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Individualsoftware und KI-Automation aus Liechtenstein

Wo Standardsoftware aufhört, fangen wir an.

Wir entwickeln Geschäftsanwendungen, Schnittstellen und KI-Automationen für KMU. Für Abläufe, die kein fertiges Produkt sauber abdeckt, und mit einem Kostendach, das hält.

20 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, ob sich eine eigene Lösung lohnt.

Beispiel: Belegerfassung
  1. Rechnung trifft einPDF im Sammelpostfach
  2. KI liest ausBetrag, MWST, QR-Referenz
  3. Buchhaltung gibt freinur bei Abweichungen
  4. Im ERP verbuchtBeleg archiviert

Zielwert: unter 1 Minute pro Beleg statt 5

für die Vorstudie, danach Etappen mit Kostendach
Festpreis
Quellcode, Nutzungsrechte und Daten liegen bei Ihnen
Kein Lock-in
Hosting und Verarbeitung nach DSGVO und Schweizer DSG
EWR
mit Demo und Abnahme alle zwei Wochen
Etappen

Lösungen

Womit verliert Ihr Betrieb heute Zeit?

Situationen, die wir in KMU immer wieder antreffen. Zu jeder finden Sie Ablauf, Preisrahmen und eine ehrliche Einschätzung, wann Standardsoftware genügt.

Alle Lösungen ansehen

So sieht eine Lösung aus

Belegerfassung mit KI und Bankabgleich

Jede Lösung beginnt mit dem Ablauf. Erst wenn er auf einer Seite Platz hat, wird gebaut.

  1. 01

    Eingang

    Rechnungen aus dem Postfach, vom Scanner und aus Lieferantenportalen laufen an einer Stelle zusammen.

  2. 02

    Erkennung

    Die KI liest Lieferant, Beträge, MWST, QR-Referenz und Positionen aus und bewertet ihre Sicherheit.

  3. 03

    Vorkontierung

    Konto, Kostenstelle und Steuercode werden nach Ihren Regeln und bisherigen Buchungen vorgeschlagen.

  4. 04

    Freigabe

    Sichere Belege laufen durch. Abweichungen sieht die zuständige Person mit Begründung.

  5. 05

    Buchung

    Beleg und Belegbild werden im ERP verbucht und archiviert.

  6. 06

    Bankabgleich

    Kontoauszüge im Format camt.053 werden täglich eingelesen und den offenen Posten zugeordnet.

Vorgehen

Vom Erstgespräch bis zum Betrieb

Grosse Vorhaben scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an unklarem Umfang. Deshalb steht am Anfang eine Vorstudie zum Festpreis, und jede Etappe hat ein eigenes Kostendach.

  1. 01

    Erstgespräch

    20 Minuten, kostenlos. Wir klären, ob eine eigene Lösung sinnvoll ist oder ein Standardprodukt genügt.

  2. 02

    Vorstudie

    Workshops, Lösungsentwurf, Etappenplan und Kostendach. Festpreis, in zwei bis drei Wochen.

  3. 03

    Umsetzung

    Etappen von zwei Wochen mit Demo und Abnahme. Neue Wünsche kommen auf eine gemeinsame Liste.

  4. 04

    Einführung

    Datenübernahme, Schulung und ein geplanter Umstieg, auf Wunsch mit Parallelbetrieb.

  5. 05

    Betrieb

    Hosting im EWR, Überwachung, Updates und Weiterentwicklung mit festen Reaktionszeiten.

Warum Natter Solutions

Was Sie vor einem fünf- oder sechsstelligen Auftrag wissen wollen

Die häufigsten Bedenken vor einem Softwareprojekt sind berechtigt. So gehen wir damit um.

  • 01

    Das Budget hält

    Vorstudie zum Festpreis, danach Etappen mit Kostendach und Abnahme. Änderungen werden bewertet, bevor sie Geld kosten.

  • 02

    Quellcode und Daten liegen bei Ihnen

    Sie haben Zugriff auf das Repository und erhalten nach Bezahlung die Nutzungsrechte. Verbreitete Technologien und saubere Dokumentation machen einen Wechsel jederzeit möglich.

  • 03

    Sie sehen jederzeit, wo das Projekt steht

    Alle zwei Wochen gibt es lauffähige Software und einen Stand zu Budget, Terminen und offenen Entscheiden. Überraschungen am Projektende bleiben aus.

  • 04

    Standard, wo Standard genügt

    Wir raten von einer Eigenentwicklung ab, wenn ein fertiges Produkt den Fall abdeckt. Auch wenn wir daran nichts verdienen.

  • 05

    KI mit Freigabe und Prüfpfad

    Modelle schlagen vor, Menschen entscheiden. Verarbeitung in Europa, keine Nutzung Ihrer Daten zum Training.

  • 06

    Betrieb ist Teil des Projekts

    Überwachung, Backups und Updates sind von Anfang an geplant. Sie wissen vor dem Start, was der Betrieb pro Jahr kostet.

Rechner

Was kostet Sie der Ablauf heute?

Drei Angaben genügen für eine erste Einschätzung. Die Vorstudie prüft die Zahlen später an Ihren echten Daten.

400
6
70
70 %
Stunden pro Jahr gebunden
480
Kosten pro Jahr heute
CHF 33'600
Mögliche Einsparung pro Jahr
CHF 23'500

336 Stunden frei für andere Aufgaben

Zahlen im Erstgespräch prüfen

Überschlagsrechnung mit Ihren Angaben. Kein Angebot.

Digitalisierung ist erst dann erfolgreich, wenn die Technik unsichtbar im Hintergrund für Ihren Erfolg arbeitet.
Dominik NatterGeschäftsführer, Natter Solutions GmbH

Häufige Fragen

Bevor Sie anfragen

Was kostet ein Projekt bei Natter Solutions?

Eine einzelne Automation oder Schnittstelle beginnt bei rund CHF 8'000. Geschäftsanwendungen wie Kundenportale oder die Ablösung einer Excel-Lösung liegen meist zwischen CHF 25'000 und 100'000, grössere Plattformen darüber. Auf jeder Lösungsseite steht ein Preisrahmen. Verbindlich wird er nach der Vorstudie, die Sie zum Festpreis erhalten.

Was ist die Vorstudie und warum steht sie am Anfang?

Die Vorstudie klärt in zwei bis drei Wochen, was gebaut wird, wie es in Ihre Systeme passt und was es kostet. Sie erhalten Anforderungen, einen Lösungsentwurf, einen Etappenplan und ein Kostendach. Der Preis ist fix, in der Regel CHF 4'000 bis 9'000. Danach entscheiden Sie frei, ob und mit wem Sie umsetzen.

Wer hat die Rechte an Code und Daten?

Die Daten gehören Ihnen. Der Quellcode liegt in einem Repository, auf das Sie Zugriff haben, und die Nutzungsrechte daran gehen mit der vollständigen Bezahlung an Sie über. Wir setzen auf verbreitete Technologien wie Next.js, C# und PostgreSQL, damit auch ein anderes Team die Software weiterführen kann.

Wie abhängig machen wir uns von Natter Solutions?

So wenig wie möglich, und darauf achten wir von Anfang an. Jedes Projekt wird so dokumentiert und übergeben, dass Betrieb und Weiterentwicklung ohne uns möglich sind: Repository, Architekturbeschrieb, Betriebshandbuch und Zugangsdaten liegen bei Ihnen.

Wohin gehen unsere Daten, wenn KI im Spiel ist?

Das legen wir pro Projekt schriftlich fest. Standard ist die Verarbeitung in einer europäischen Region, mit Verträgen, die eine Nutzung Ihrer Daten zum Training ausschliessen. Für heikle Daten kommen selbst gehostete Modelle in Frage. Hosting und Datenbank liegen im EWR, die Verarbeitung ist auf DSGVO und das Schweizer Datenschutzgesetz ausgerichtet.

Wann raten Sie von Individualsoftware ab?

Immer dann, wenn ein Standardprodukt den Fall zu 80 Prozent abdeckt und der Rest kein Wettbewerbsvorteil ist. Für Buchhaltung, einfache Terminbuchung oder einen kleinen Shop gibt es gute fertige Lösungen. Wir sagen Ihnen das im Erstgespräch. Massgeschneidert lohnt sich dort, wo mehrere Systeme zusammenspielen müssen oder Ihr Ablauf von der Norm abweicht.

Wie lange dauert ein Projekt?

Eine Schnittstelle oder Automation ist in vier bis zehn Wochen produktiv. Eine Geschäftsanwendung dauert drei bis sechs Monate, eine Plattform mit mehreren Anbindungen länger. Wir liefern in Etappen: Nach jeder Etappe sehen Sie lauffähige Software und entscheiden über den nächsten Schritt.

Wer betreibt die Software nach dem Go-live?

Auf Wunsch wir. Ein Wartungsvertrag umfasst Hosting im EWR, Überwachung, Sicherheitsupdates, Backups und vereinbarte Reaktionszeiten. Üblich sind 15 bis 20 Prozent der Projektkosten pro Jahr. Sie können den Betrieb auch in Ihre eigene Infrastruktur oder zu Ihrem IT-Partner nehmen.

Nächster Schritt

Drei Wege, um zu starten

Wählen Sie den Einstieg, der zu Ihrem Stand passt.

Unverbindlich

Zeitersparnis berechnen

Sehen Sie in einer Minute, was ein manueller Ablauf pro Jahr kostet.

Zum Rechner

20 Minuten

Erstgespräch vereinbaren

Sie schildern die Ausgangslage, wir sagen Ihnen, ob und wie wir helfen können.

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Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung zu Vorgehen und Preisrahmen.

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